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Der trostloseste Vergnügungspark der Welt – und gleichzeitig der außergewöhnlichste: Mit Dismaland parodiert Banksy die spektakel- und kirmeshafte Unterhaltungsindustrie. Zusammen mit dem Autor Lars Pedersen und der Bloggerin Butterfly hat ARTE Creative den Rundgang gemacht. Nach einer ereignisreichen Tour gibt ein mysteriöser Insider den beiden schließlich seine persönliche Sicht der Dinge im Interview. Dismaland ist ein Wortspiel, eine Metapher aus der Feder von Banksy. Ein finsterer Vergnügungspark, das genaue Gegenteil zum übertrieben fröhlichen "Disneyland". Mit "Dismaland" hat der britische Künstler Banksy eine Parodie auf die Unterhaltungsindustrie kreiert. Zum ersten Mal präsentierte und kuratierte der englische Street-Art-Künstler mit dem Projekt vom 22. August bis 27. September 2015 eine skurrile Mischung aus Kunstausstellung und Vergnügungspark, gelegen an der westenglischen Küste im Strandort Weston-super-Mare – eine englische Kleinstadt mit wenig Charme, die ihre besten Tage längst hinter sich hat. Nur noch wenige Touristen verirren sich nach Weston, dort wo einst der Vergügungspark stand, den auch Banksy als Kind regelmäßig besucht haben soll. Wir gehen zuerst an den Strand in der Nähe des Dismaland-Eingangs, um uns den vor 15 Jahren stillgelegten Vergnügungspark aus der Ferne anzuschauen. Man kann nur erahnen, was sich hinter den dicken Mauern verbirgt, wir sehen Teile eines heruntergekommenen Märchenschlosses, ein wackeliges Riesenrad, und wir hören Hawaiigitarren-Musik aus dem Park, die ab und zu von einer Kinderstimme unterbrochen wird. Wir sind gespannt und haben uns absichtlich im Vorfeld wenig informiert über das Projekt. Wir wissen nur: Dismaland ist ein Ort, der mit den klassischen Belustigungen eines Funparks spielen und diese nutzen will, um politisches Unbehagen zu äußern, ganz im Stil von Banksy, der fast ausschließlich das bereits Offensichtliche anprangert. Die Leute absichtlich nicht zufriedenzustellen gehört ebenso zum Konzept wie das Ziel, die Leute mit schlechten Erfahrungen wieder nach Hause zu entlassen. Man soll sich beschissen fühlen in Dismaland. Unsere Reportage moderiert Lars aus Kopenhagen. Er selbst ist Journalist, Buchautor (“Will I go to hell for this?“), Kurator, Blogger und seit Jahrzehnten international als Graffitikünstler aktiv. Lars steht dem Projekt eher skeptisch gegenüber, will aber mit uns und Butterfly, einer Street-Art-Bloggerin aus London, herausfinden, worum es bei Dismaland geht und wie Besucher auf die weitestgehend installativen Arbeiten reagieren. Die lustlosen und vertrauensunwürdigen Angestellten schreien herum, man solle sich doch zügig Richtung Park bewegen, dann die übereifrigen Sicherheitschecks.Die schräge Philosophie des Projekts ist für uns das erste Mal spürbar. Achja, das Ganze kostet natürlich Eintritt: 4 Pfund. Worum geht es in Dismaland? Es handelt sich, so Butterfly, nicht um eine Street- Art-Show, sondern eine Ausstellung mit fast 60 unterschiedlichen Künstlern aus aller Welt, präsentiert in einem noch nie dagewesenen Rahmen. Wir werden im Laufe des Tages Antworten auf unsere Fragen bekommen, und zwar vom Kurator selbst ... Aber zuerst machen wir uns ein Bild und tauchen ein in Dismaland. Angekommen im Inneren des Parks, steht das Personal und begrüßt uns mit einem missgelaunten "Welcome to Dismaland". Im Eingangsbereich: ein Brunnenszenario mit Polizei, Einsatzwagen und Rutsche, das Riesenrad, ein Pocket Loan Shop für Kids, einige Murals, das Märchenschloss, überall Warteschlagen, very british eben. An jeder Ecke gibt es interaktive Spiele, wie man sie auch vom Rummel um die Ecke kennt. Der einzige, aber entscheidende Unterschied: Hier gibt es nichts zu gewinnen.Das gehört in Dismaland zum Konzept gehört; und sogar auf gut verteilten Schildern wird ein striktes Gewinnverbot angeordnet. Butterfly und Lars starten ihre Tour mit einer Runde auf dem Riesenrad, von dem aus sie einen guten Überblick über den Park bekommen. Sie sehen eine interaktive Installation, die einem funkgesteuerten Modell-Bootsrennen ähnelt, nur mit Flüchtlingen an Bord, die, wenn man mit den Booten kollidiert, von Bord gehen und im Wasser herumtreiben. Die Besucher können die Spielzeugboote perfiderweise steuern – wie der Westen die Asylpolitik. Und schon haben wir uns zum ersten Mal beim Interpretieren erwischt, es sollte noch häufiger vorkommen heute. Aber Summa Summarum war das wohl die skurrilste Art und Weise auf etwas hinzuweisen, was längst die Medien bestimmt. Fast schon schäbig. Danach wollen wir in die zum Park gehörende Ausstellung, was uns aber verboten wird. Sicherlich Teil der Idee, aber für uns ein Problem. Denn wir wollten den Park komplett und ohne Einschränkungen mit der Kamera begehen. Nach vielen Diskussionen und einigen Anrufen gibt es nun aber doch einige bewegte Bilder, wie beispielsweise die Installation des wohl derzeit renommiertesten englischen Künstlers, Damien Hirst, oder Jimmy Cautys Modell eines Dorfs nach einem Aufstand, mit Miniaturpolizisten, die mitten im Meer auf einem Einsatzwagen festsitzen. Butterfly und Lars verbringen einige Zeit vor dem heruntergekommenen Märchenschloss und fragen sich, welche Rolle die verwirrende Arielle-Skulptur wohl spielt – ein Frage, die erst im Banksy-Interview über Dismaland aufgeklärt werden kann. Um ins Schloss hineinzukommen, muss man dann auch wieder sehr lange anstehen, ohne zu wissen, was im Inneren eigentlich passiert ... Im Schloss befindet sich ein Greenscreen, vor dem sich die Besucher fotografieren lassen können und in einen Raum gebracht werden, den nur das Blitzlichtgewitter der Paparazzi aufhellt. Das Motiv: eine Prinzessinnenkutsche und Paparazzi, aus der Kutsche hängt Cinderella, das blonde Haar berührt fast den Boden, mit zwei Cartoon-Vögeln, die ihr das Kleid richten. Anspielen will Banksy mit dieser Installation auf den Tod von Lady Diana. Und hier, was ein mysteriöser Unbekannter, vielleicht sogar Er selbst (?), im Interview über das Konzept für Dismaland zu sagen hat: Walt Disney, die Flüchtlingsproblematik, der Pferdefleisch-Skandal, die Brutalität der Polizei, Werbung, die seit jeher mit Kindergesichtern arbeitet, schlechtes Fernsehen, Umweltprobleme: Banksy arbeitet alles ab, was es in der heutigen Welt anzuprangern gilt. Neu ist das zwar nicht, aber einfach, und greifbar. Das Ergebnis: Zustimmende Besucher, jeder fühlt sich mitgenommen und gleichzeitig unterhalten. Und diese Mischung macht den Park zu einem genialen Gesamtkunstwerk. Neben einer hervorragend kuratierten Gruppenausstellung ist Dismaland vor allem ein zeitgemäßes Monument für Banksys Ansichten und scharfzüngige Gesellschaftskritik, mit einer großen Portion Antikapitalismus und Nonkonformismus. Wer sich von Banksys Art und Weise, mit dem Finger auf etwas zu zeigen, begeistern lässt, wird es bereuen nicht in Dismaland gewesen zu sein. Wir schliessen den Besuch in Dismaland langsam ab, noch schnell eine Dismalafel auf die Hand, dann verlassen wir den Park durch den Souvenirshop und gehen unsere lange Liste an Fragen durch, die wir nach diesem Tag haben. Die werden am nächsten Tag im nahegelegenen Bristol beantwortet ... *** Nous vous embarquons pour une visite à Dismaland, un parc d'attractions qui n'a pas été créé pour vous divertir. Il s'agit du dernier grand projet de l'artiste britannique Banksy, qui pour la première fois glisse dans le rôle de commissaire d'exposition. L'équipe de Ilovegraffiti.de a déambulé dans le parc avec le journaliste et spécialiste de street art Lars Pedersen et à la bloggeuse londonienne Butterfly. A l'issue de la visite, Banksy leur a accordé une petite interview pour lever le voile sur certains points. Dismaland est un parc d'attraction sombre, l'exact opposé du trop joyeux Disneyland. C'est une parodie de l'industrie du divertissement, créée par l'artiste britannique Banksy. C'est la première fois que Banksy glisse dans la peau d'un commissaire d'exposition. Le parc a ouvert ses portes fin août 2015 et les a fermées 36 jours plus tard à la fin septembre. Il propose un étrange mélange d'art contemporain et d'attractions bizarres et se trouve dans la ville balnéaire de Weston-super-Mare. Une petite ville côtière dénuée de charme, qu'hantent quelques touristes égarés. Son heure de gloire, Weston-super-Mare l'a connue grâce à son parc d'attraction, fermé depuis une quinzaine d'années, où Banksy avait l'habitude de se rendre petit (paraît-il). Nous nous rendons d'abord sur la plage pour voir le parc de loin. On peut tout juste deviner ce qui attend le visiteur à l'intérieur : un château au bord de l'effondrement, une grande roue dangereusement chancelante, le tout rythmé par une musique hawaïenne interrompue régulièrement pas des cris d'enfants. Nous sommes curieux et avons délibérément évité de trop nous renseigner en amont. Nous savons juste que c'est un détournement des parcs d'attractions standards qui sert la critique sociétale et politique dans la droite lignée des oeuvres de Banksy. Le public doit se sentir mal aussi bien dans le parc qu'en en sortant. Rudoyer le visiteur fait partie intégrante du concept de Dismaland. Nous avons visité le parc à thème de Banksy en compagnie de Lars Pedersen. Lars est journaliste, auteur, commissaire, blogueur et actif dans le milieu du graffiti depuis plusieurs dizaines d'années. L'expérience le tente car il est plutôt sceptique vis à vis du projet Dismaland. La bloggeuse londonienne Butterfly se propose de nous servir de guide. Nous nous donnons rendez-vous devant l'entrée, au bout d'une des deux interminables files d'attentes. Certains patientent déjà depuis l'aube et ont terminé leur nuit sur la plage en attendant l'ouverture des portes. Des employés antipathiques aboient l'ordre d'avancer, suit un passage un peu musclé dans le sas de la sécurité. L'expérience commence, l'esprit Banksy est déjà bien là. L'entrée est bien sûr payante : on vous déleste de quatre livres. A peine entré, Lars interroge Butterfly : est-ce une manifestation de street art? Les choses sont vite mises au clair : il s'agit d'art contemporain. Une soixantaine d'artistes venus du monde entier exposent ici. Une poignée d'entre eux viennent du street art. Nous aurons plus tard l'occasion de poser directement nos questions à Banksy en attendant nous les notons consciencieusement et nous lançons dans l'expérience "Dismaland". Arrivés dans le parc nous sommes salués par un peu engageant "Welcome to Dismaland" - dans notre champs de vision : des voitures de police, un toboggan, une grande rue, des stands pour les enfants, quelques dessins, un château de contes de fée et des queues devant chaque attraction. Un vrai parfum de Grande Bretagne. On trouve des stands de jeux dans tous les coins, comme dans chaque fête foraine. Et comme dans chaque fête foraine, il n'y a pas grand-chose à gagner. A Dismaland, ça fait même partie du concept ": il est interdit de gagner". Une enclume qu'il faut faire tomber de son socle avec... des balles de ping pong est là pour en témoigner. Nous commençons par un tour dans la grande roue, d'en haut cela devient plus facile de tracer l'itinéraire. Puis nous allons voir le stand des bateaux téléguidés, il ne s'agit pas de vedettes hyper puissantes mais d'embarcations de fortune transportant des figurines représentant des réfugiés. Quand les embarcations se touchent les figurines tombent à l'eau puis flottent. "Dans le bassin de Dismaland, les bateaux que vous téléguidez fonctionnent aléatoirement. Vous n'avez donc aucun contrôle pour décider si vous serez demandeur d'asile ou superpuissance occidentale. Ma génération a été la première à être confrontée aux mass médias qui nous inondent en temps réel avec les problèmes du monde... Nous nous en accommodons quasiment tous en faisant semblant de nous offusquer pour faire taire notre culpabilité." Nous expliquera Banksy plus tard. Nous nous dirigeons ensuite vers le manège pour enfants où un mannequin habillé en boucher, assis sur des caisses de lasagnes au cheval se mélange aux voitures et petits chevaux en bois. Et nous y revoilà encore un thème d'actualité qui prend la forme d'une attraction. Mais n'est-ce pas trop facile, monsieur Banksy ? "Je ne suis pas d'accord avec l'idée qu'une oeuvre n'est pas bonne parce que trop facile d'accès, trop facile à comprendre... L'art peut être criard, grossier et évident. Il y a trop de sujets importants aujourd'hui pour que je me mette à l'abstrait." Nous décidons d'aller visiter l'exposition, l'endroit où se trouve la pièce The History of Pain d'un des artistes les plus renommés de Grande –Bretagne, le Andy Warhol britannique : Damien Hirst. Mais pourquoi Damien Hirst… "Je ne voulais pas de Damien Hirst dans cette expo... Mais quand on fait une expo en bord de mer et qu'on connaît sa sculpture d'un ballon qui vole au-dessus d'un tapis de couteaux aiguisés, on est bien obligé de l'inclure. C'est une oeuvre si poétique et bluffante techniquement..." Walt Disney, les réfugiés, le scandale de la viande de cheval, la brutalité policière, les mauvais programmes télé, les problèmes environnementaux... Banksy aborde tous les thèmes qui ont fait l'actualité ses derniers temps. Il les rend accessibles, simples. Les visiteurs le ressentent, chacun se sent concerné tout en étant diverti et c'est exactement ça qui donne au parc toute sa raison d'être. Dismaland est une exposition collective particulièrement bien réussie. Une bonne portion d'anticapitalisme et de non conformisme teinte le tout. Ceux qui aiment quand Banksy met le doigt là où ça fait mal, regretteront probablement de ne pas être allés à Dismaland. Nous nous dirigeons vers la sortie. Quittons le parc en passant par la boutique de souvenirs et refaisons le point sur notre longue liste de questions que nous soumettrons plus tard à Banksy dans les environs de Bristol.
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La teoría del campo literario ha constituido una referencia importante para el estudio de literaturas definidas por su carácter subalterno o dependiente, y ha conocido interesantes desarrollos teóricos y aplicados en campos académicos como el gallego, el belga o el quebequés. Los modelos resultantes tienen varios elementos comunes, resultado de la crítica y de los ajustes metodológicos realizados sobre el marco teórico de partida. Entre estos últimos, destacan la consideración de una lógica nacionalista; la expansión de la idea de autonomía, entendida ahora en los sentidos estético, discursivo, e histórico-nacional; la identificación de especificidades en la estructura y el funcionamiento de este tipo de campos, así como la complementariedad con otras teorías del entorno empírico-sistémico. Los objetivos del artículo son el repaso de estos modelos y de las aplicaciones correlativas, la proyección de su rentabilidad en el espacio literario ibérico y, especialmente, el avance de pautas metodológicas para el estudio de la poesía. En relación con este último aspecto son estudiados determinados asuntos vertebrales: la identificación de habitus y principios de distinción; la inestabilidad de las relaciones entre canonización, subcampo de producción restringida, consagración, y vanguardia; o el papel asumido por la poesía en el reparto de funciones y capitales.
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The long and labyrinthine process that Latin America has undergone in its way towards democracy has been marked by the same confrontations and quarrels present throughout the Western intellectual history, which have sometimes been expressed as a fight between "ideas and emotions." In Latin America, this intellectual quarrel may be described in Julio Cortazar’s terms, as a struggle between "Baroque cronopios" versus "Gothic fames," or as a war between two cultures: "that of blood and that of ink," echoing the erosion of the great theories and traditional ideologies. Thus, in the wake of the political and cultural developments resulting from globalization, the Latin American democratic transitions, and the fall of the socialist bloc, we know that we are witnessing the end of an era, but we cannot yet define the new age. This article ponders, thus, what the revival of romantic views and emotions may mean at the beginning of the 21st century. Mexico, in particular, faces a major political and cultural challenge, resulting from the fact that the Mexican society is still immersed in the culture of the Revolution’s nationalism. The perennial struggle between ideas and emotions has become manifest again in the form of a dilemma between attaching to an identity in crisis and trying to reconstruct it, or rather looking ahead with the aim of creating a new democratic civic culture. [P1] Tras los desarrollos políticos y culturales derivados de la globalización, las transiciones democráticas en América Latina y la desaparición del bloque socialista, sabemos que estamos ante el fin de una época, pero aún no podemos definir los nuevos tiempos. A partir de ello, este artículo reflexiona sobre lo que puede significar el retorno de algunas visiones y emociones románticas a comienzos del siglo XXI. En particular, México tiene frente a sí un gran reto político y cultural, que parte del hecho de que su sociedad sigue inmersa en la cultura del nacionalismo revolucionario. Se presenta, así, como nueva expresión de esa perenne lucha entre ideas y emociones, la disyuntiva de dirigir los sentimientos a una identidad en crisis e intentar reconstruirla, o bien mirar hacia adelante para darle vida a una nueva cultura cívica democrática.
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Reconheço na literatura e nos estudos literários um lugar central na História e na evolução do ser humano e da sociedade, e este livro, dividido em duas secções (Poesia e Ficção), é o reflexo disso mesmo; reflexo, também, de obras teóricas que, independentemente dos seus princípios de base (mais biografistas, psicologistas ou socioculturais, mais formalistas e estruturalistas, mais de estilística e retórica, etc., ou mais de síntese entre as várias orientações), têm sido decisivas para a constituição da crítica literária moderna e do seu propósito de determinação, na medida do possível, dos sentidos e valores de um texto literário ou de um sistema de obras literárias.
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Neste artigo analisamos uma das mais célebres pelejas brasileiras, a Peleja de cego Ade- raldo com Zé Pretinho do Tucum (1916), de Firmino Teixeira do Amaral, e estudamos também a Peleja de Aderaldo filho do cego, com Alexandre o Neto de Zé Pretinho , de João A. de Barros. Com esta abordagem queremos mostrar que na peleja brasileira (e, em particular, na peleja de cordel) e no mundo que ela representa a lei do mais forte é muitas vezes subvertida. Contra os mais fortes levantam-se os mais fracos, as mulheres, os escravos e outros oprimidos como os cegos, que, pela destreza poética e pela força anímica e intelectual, conseguem aproximar-se daqueles que se consideram e dizem mais fortes, e à frente deles desmentem e desfazem tabus, preconceitos e fobia
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