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Indice dei contenuti: Fluxus e il corpo dell’elefante Manuela Gandini Achille Bonito Oliva FuturFluxus Ben Vautier De quoi est fait l’ego (2012) A la question: de quoi est fait l’ego Gino Di Maggio Libertà da, libertà di… George Maciunas L’iceberg Fluxus Fluxus with Tools Presentation-Performance Sandro Ricaldone Fluxus and Others Stella Succi Fluxus è «a-beta» Daniele Lombardi TreEffe Michel Giroud FLUXUS maintenant Irene Di Maggio Travelling (in)to Fluxus Gianluca Ranzi Impedimenta fluxorum
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Em 1971, saía no Funchal um livro de Liberto Cruz (1935), Gramática Histórica, que se propunha desconstruir paródica e satiricamente a linguagem e a ideologia do regime salazarista. A obra, como nos lembra o autor na edição de 2007, esgotou numa semana. Quando a crítica oficial se apercebeu do registo subversivo dos textos, já todos os exemplares estavam nas mãos de "atentos e desobedientes leitores" (Cruz, 2007: 10), como se lê no apontamento introdutório da edição de 2007, assinado por Liberto Cruz, que opta por um título muito oportuno, porque abrange os leitores que necessitam da nota para compreenderem o contexto em que surgiu o livro, mas também visa aqueles leitores que conhecem já a história deste livro: "Nota desounecessária dos autores" (entenda-se: "desnecessária", "ou necessária"), porque na primeira edição o autor oculta a sua identidade sob um pseudónimo: Álvaro Neto, que, em 1966, no segundo e último caderno da Poesia Experimental, aparece como autor de vários poemas.
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Der trostloseste Vergnügungspark der Welt – und gleichzeitig der außergewöhnlichste: Mit Dismaland parodiert Banksy die spektakel- und kirmeshafte Unterhaltungsindustrie. Zusammen mit dem Autor Lars Pedersen und der Bloggerin Butterfly hat ARTE Creative den Rundgang gemacht. Nach einer ereignisreichen Tour gibt ein mysteriöser Insider den beiden schließlich seine persönliche Sicht der Dinge im Interview. Dismaland ist ein Wortspiel, eine Metapher aus der Feder von Banksy. Ein finsterer Vergnügungspark, das genaue Gegenteil zum übertrieben fröhlichen "Disneyland". Mit "Dismaland" hat der britische Künstler Banksy eine Parodie auf die Unterhaltungsindustrie kreiert. Zum ersten Mal präsentierte und kuratierte der englische Street-Art-Künstler mit dem Projekt vom 22. August bis 27. September 2015 eine skurrile Mischung aus Kunstausstellung und Vergnügungspark, gelegen an der westenglischen Küste im Strandort Weston-super-Mare – eine englische Kleinstadt mit wenig Charme, die ihre besten Tage längst hinter sich hat. Nur noch wenige Touristen verirren sich nach Weston, dort wo einst der Vergügungspark stand, den auch Banksy als Kind regelmäßig besucht haben soll. Wir gehen zuerst an den Strand in der Nähe des Dismaland-Eingangs, um uns den vor 15 Jahren stillgelegten Vergnügungspark aus der Ferne anzuschauen. Man kann nur erahnen, was sich hinter den dicken Mauern verbirgt, wir sehen Teile eines heruntergekommenen Märchenschlosses, ein wackeliges Riesenrad, und wir hören Hawaiigitarren-Musik aus dem Park, die ab und zu von einer Kinderstimme unterbrochen wird. Wir sind gespannt und haben uns absichtlich im Vorfeld wenig informiert über das Projekt. Wir wissen nur: Dismaland ist ein Ort, der mit den klassischen Belustigungen eines Funparks spielen und diese nutzen will, um politisches Unbehagen zu äußern, ganz im Stil von Banksy, der fast ausschließlich das bereits Offensichtliche anprangert. Die Leute absichtlich nicht zufriedenzustellen gehört ebenso zum Konzept wie das Ziel, die Leute mit schlechten Erfahrungen wieder nach Hause zu entlassen. Man soll sich beschissen fühlen in Dismaland. Unsere Reportage moderiert Lars aus Kopenhagen. Er selbst ist Journalist, Buchautor (“Will I go to hell for this?“), Kurator, Blogger und seit Jahrzehnten international als Graffitikünstler aktiv. Lars steht dem Projekt eher skeptisch gegenüber, will aber mit uns und Butterfly, einer Street-Art-Bloggerin aus London, herausfinden, worum es bei Dismaland geht und wie Besucher auf die weitestgehend installativen Arbeiten reagieren. Die lustlosen und vertrauensunwürdigen Angestellten schreien herum, man solle sich doch zügig Richtung Park bewegen, dann die übereifrigen Sicherheitschecks.Die schräge Philosophie des Projekts ist für uns das erste Mal spürbar. Achja, das Ganze kostet natürlich Eintritt: 4 Pfund. Worum geht es in Dismaland? Es handelt sich, so Butterfly, nicht um eine Street- Art-Show, sondern eine Ausstellung mit fast 60 unterschiedlichen Künstlern aus aller Welt, präsentiert in einem noch nie dagewesenen Rahmen. Wir werden im Laufe des Tages Antworten auf unsere Fragen bekommen, und zwar vom Kurator selbst ... Aber zuerst machen wir uns ein Bild und tauchen ein in Dismaland. Angekommen im Inneren des Parks, steht das Personal und begrüßt uns mit einem missgelaunten "Welcome to Dismaland". Im Eingangsbereich: ein Brunnenszenario mit Polizei, Einsatzwagen und Rutsche, das Riesenrad, ein Pocket Loan Shop für Kids, einige Murals, das Märchenschloss, überall Warteschlagen, very british eben. An jeder Ecke gibt es interaktive Spiele, wie man sie auch vom Rummel um die Ecke kennt. Der einzige, aber entscheidende Unterschied: Hier gibt es nichts zu gewinnen.Das gehört in Dismaland zum Konzept gehört; und sogar auf gut verteilten Schildern wird ein striktes Gewinnverbot angeordnet. Butterfly und Lars starten ihre Tour mit einer Runde auf dem Riesenrad, von dem aus sie einen guten Überblick über den Park bekommen. Sie sehen eine interaktive Installation, die einem funkgesteuerten Modell-Bootsrennen ähnelt, nur mit Flüchtlingen an Bord, die, wenn man mit den Booten kollidiert, von Bord gehen und im Wasser herumtreiben. Die Besucher können die Spielzeugboote perfiderweise steuern – wie der Westen die Asylpolitik. Und schon haben wir uns zum ersten Mal beim Interpretieren erwischt, es sollte noch häufiger vorkommen heute. Aber Summa Summarum war das wohl die skurrilste Art und Weise auf etwas hinzuweisen, was längst die Medien bestimmt. Fast schon schäbig. Danach wollen wir in die zum Park gehörende Ausstellung, was uns aber verboten wird. Sicherlich Teil der Idee, aber für uns ein Problem. Denn wir wollten den Park komplett und ohne Einschränkungen mit der Kamera begehen. Nach vielen Diskussionen und einigen Anrufen gibt es nun aber doch einige bewegte Bilder, wie beispielsweise die Installation des wohl derzeit renommiertesten englischen Künstlers, Damien Hirst, oder Jimmy Cautys Modell eines Dorfs nach einem Aufstand, mit Miniaturpolizisten, die mitten im Meer auf einem Einsatzwagen festsitzen. Butterfly und Lars verbringen einige Zeit vor dem heruntergekommenen Märchenschloss und fragen sich, welche Rolle die verwirrende Arielle-Skulptur wohl spielt – ein Frage, die erst im Banksy-Interview über Dismaland aufgeklärt werden kann. Um ins Schloss hineinzukommen, muss man dann auch wieder sehr lange anstehen, ohne zu wissen, was im Inneren eigentlich passiert ... Im Schloss befindet sich ein Greenscreen, vor dem sich die Besucher fotografieren lassen können und in einen Raum gebracht werden, den nur das Blitzlichtgewitter der Paparazzi aufhellt. Das Motiv: eine Prinzessinnenkutsche und Paparazzi, aus der Kutsche hängt Cinderella, das blonde Haar berührt fast den Boden, mit zwei Cartoon-Vögeln, die ihr das Kleid richten. Anspielen will Banksy mit dieser Installation auf den Tod von Lady Diana. Und hier, was ein mysteriöser Unbekannter, vielleicht sogar Er selbst (?), im Interview über das Konzept für Dismaland zu sagen hat: Walt Disney, die Flüchtlingsproblematik, der Pferdefleisch-Skandal, die Brutalität der Polizei, Werbung, die seit jeher mit Kindergesichtern arbeitet, schlechtes Fernsehen, Umweltprobleme: Banksy arbeitet alles ab, was es in der heutigen Welt anzuprangern gilt. Neu ist das zwar nicht, aber einfach, und greifbar. Das Ergebnis: Zustimmende Besucher, jeder fühlt sich mitgenommen und gleichzeitig unterhalten. Und diese Mischung macht den Park zu einem genialen Gesamtkunstwerk. Neben einer hervorragend kuratierten Gruppenausstellung ist Dismaland vor allem ein zeitgemäßes Monument für Banksys Ansichten und scharfzüngige Gesellschaftskritik, mit einer großen Portion Antikapitalismus und Nonkonformismus. Wer sich von Banksys Art und Weise, mit dem Finger auf etwas zu zeigen, begeistern lässt, wird es bereuen nicht in Dismaland gewesen zu sein. Wir schliessen den Besuch in Dismaland langsam ab, noch schnell eine Dismalafel auf die Hand, dann verlassen wir den Park durch den Souvenirshop und gehen unsere lange Liste an Fragen durch, die wir nach diesem Tag haben. Die werden am nächsten Tag im nahegelegenen Bristol beantwortet ... *** Nous vous embarquons pour une visite à Dismaland, un parc d'attractions qui n'a pas été créé pour vous divertir. Il s'agit du dernier grand projet de l'artiste britannique Banksy, qui pour la première fois glisse dans le rôle de commissaire d'exposition. L'équipe de Ilovegraffiti.de a déambulé dans le parc avec le journaliste et spécialiste de street art Lars Pedersen et à la bloggeuse londonienne Butterfly. A l'issue de la visite, Banksy leur a accordé une petite interview pour lever le voile sur certains points. Dismaland est un parc d'attraction sombre, l'exact opposé du trop joyeux Disneyland. C'est une parodie de l'industrie du divertissement, créée par l'artiste britannique Banksy. C'est la première fois que Banksy glisse dans la peau d'un commissaire d'exposition. Le parc a ouvert ses portes fin août 2015 et les a fermées 36 jours plus tard à la fin septembre. Il propose un étrange mélange d'art contemporain et d'attractions bizarres et se trouve dans la ville balnéaire de Weston-super-Mare. Une petite ville côtière dénuée de charme, qu'hantent quelques touristes égarés. Son heure de gloire, Weston-super-Mare l'a connue grâce à son parc d'attraction, fermé depuis une quinzaine d'années, où Banksy avait l'habitude de se rendre petit (paraît-il). Nous nous rendons d'abord sur la plage pour voir le parc de loin. On peut tout juste deviner ce qui attend le visiteur à l'intérieur : un château au bord de l'effondrement, une grande roue dangereusement chancelante, le tout rythmé par une musique hawaïenne interrompue régulièrement pas des cris d'enfants. Nous sommes curieux et avons délibérément évité de trop nous renseigner en amont. Nous savons juste que c'est un détournement des parcs d'attractions standards qui sert la critique sociétale et politique dans la droite lignée des oeuvres de Banksy. Le public doit se sentir mal aussi bien dans le parc qu'en en sortant. Rudoyer le visiteur fait partie intégrante du concept de Dismaland. Nous avons visité le parc à thème de Banksy en compagnie de Lars Pedersen. Lars est journaliste, auteur, commissaire, blogueur et actif dans le milieu du graffiti depuis plusieurs dizaines d'années. L'expérience le tente car il est plutôt sceptique vis à vis du projet Dismaland. La bloggeuse londonienne Butterfly se propose de nous servir de guide. Nous nous donnons rendez-vous devant l'entrée, au bout d'une des deux interminables files d'attentes. Certains patientent déjà depuis l'aube et ont terminé leur nuit sur la plage en attendant l'ouverture des portes. Des employés antipathiques aboient l'ordre d'avancer, suit un passage un peu musclé dans le sas de la sécurité. L'expérience commence, l'esprit Banksy est déjà bien là. L'entrée est bien sûr payante : on vous déleste de quatre livres. A peine entré, Lars interroge Butterfly : est-ce une manifestation de street art? Les choses sont vite mises au clair : il s'agit d'art contemporain. Une soixantaine d'artistes venus du monde entier exposent ici. Une poignée d'entre eux viennent du street art. Nous aurons plus tard l'occasion de poser directement nos questions à Banksy en attendant nous les notons consciencieusement et nous lançons dans l'expérience "Dismaland". Arrivés dans le parc nous sommes salués par un peu engageant "Welcome to Dismaland" - dans notre champs de vision : des voitures de police, un toboggan, une grande rue, des stands pour les enfants, quelques dessins, un château de contes de fée et des queues devant chaque attraction. Un vrai parfum de Grande Bretagne. On trouve des stands de jeux dans tous les coins, comme dans chaque fête foraine. Et comme dans chaque fête foraine, il n'y a pas grand-chose à gagner. A Dismaland, ça fait même partie du concept ": il est interdit de gagner". Une enclume qu'il faut faire tomber de son socle avec... des balles de ping pong est là pour en témoigner. Nous commençons par un tour dans la grande roue, d'en haut cela devient plus facile de tracer l'itinéraire. Puis nous allons voir le stand des bateaux téléguidés, il ne s'agit pas de vedettes hyper puissantes mais d'embarcations de fortune transportant des figurines représentant des réfugiés. Quand les embarcations se touchent les figurines tombent à l'eau puis flottent. "Dans le bassin de Dismaland, les bateaux que vous téléguidez fonctionnent aléatoirement. Vous n'avez donc aucun contrôle pour décider si vous serez demandeur d'asile ou superpuissance occidentale. Ma génération a été la première à être confrontée aux mass médias qui nous inondent en temps réel avec les problèmes du monde... Nous nous en accommodons quasiment tous en faisant semblant de nous offusquer pour faire taire notre culpabilité." Nous expliquera Banksy plus tard. Nous nous dirigeons ensuite vers le manège pour enfants où un mannequin habillé en boucher, assis sur des caisses de lasagnes au cheval se mélange aux voitures et petits chevaux en bois. Et nous y revoilà encore un thème d'actualité qui prend la forme d'une attraction. Mais n'est-ce pas trop facile, monsieur Banksy ? "Je ne suis pas d'accord avec l'idée qu'une oeuvre n'est pas bonne parce que trop facile d'accès, trop facile à comprendre... L'art peut être criard, grossier et évident. Il y a trop de sujets importants aujourd'hui pour que je me mette à l'abstrait." Nous décidons d'aller visiter l'exposition, l'endroit où se trouve la pièce The History of Pain d'un des artistes les plus renommés de Grande –Bretagne, le Andy Warhol britannique : Damien Hirst. Mais pourquoi Damien Hirst… "Je ne voulais pas de Damien Hirst dans cette expo... Mais quand on fait une expo en bord de mer et qu'on connaît sa sculpture d'un ballon qui vole au-dessus d'un tapis de couteaux aiguisés, on est bien obligé de l'inclure. C'est une oeuvre si poétique et bluffante techniquement..." Walt Disney, les réfugiés, le scandale de la viande de cheval, la brutalité policière, les mauvais programmes télé, les problèmes environnementaux... Banksy aborde tous les thèmes qui ont fait l'actualité ses derniers temps. Il les rend accessibles, simples. Les visiteurs le ressentent, chacun se sent concerné tout en étant diverti et c'est exactement ça qui donne au parc toute sa raison d'être. Dismaland est une exposition collective particulièrement bien réussie. Une bonne portion d'anticapitalisme et de non conformisme teinte le tout. Ceux qui aiment quand Banksy met le doigt là où ça fait mal, regretteront probablement de ne pas être allés à Dismaland. Nous nous dirigeons vers la sortie. Quittons le parc en passant par la boutique de souvenirs et refaisons le point sur notre longue liste de questions que nous soumettrons plus tard à Banksy dans les environs de Bristol.
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This article addresses the notion of the socially engaged visual arts. The first part explores some fundamental historical periods to help understand this practice, from the Greek concept of teknè until the present time. Then, the idea of a machine for the emancipation of creativity is explained, as well as its operation in two neighborhoods of the Portuguese city of Amadora. Finally, as a result of this immaterial machine, the focus turns to a detailed description of an archive of audiovisual elements that represents each activity undertaken within the project.
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ARTE Creative auf Spurensuche in Dismaland! Mit Dismaland hat Banksy den trostlosesten Vergnügungspark der Welt geschaffen. Eine dokumentarische Rückschau. http://creative.arte.tv/de/dismaland-... Mehr Infos unter: http://creative.arte.tv/de fb.com/creative.arte twitter.com/ARTEcreative
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Wie gehen Damien Hirst und Banksy mit Konsumkultur um? Welche Strategien wählen die Künstler, um aus dem Konsumkreis zu entfl iehen? Auf welche Weise tauchen diese Phänomene in beider Kunst auf? Diesen Aufsatz zusammenfassend überspitzt Hirst die radikale Säkularisierung unserer Gesellscha.. ; Banksy politisiert ähnlich der Karikatur durch sein Aufdecken von inhärenten Widersprüchen. What is Damien Hirst's and Banksy's attitude towards consumer culture? What strategies choose the artists to get out of the consumption cycle? In what way do these phenomena of capitalism appear in their art? Generally speaking, Hirst exaggerates the radical secularization of our society; Banksy is politicizing similar to the cartoon by uncovering society's inherent contradictions ¿Cuál es el posicionamiento de Damien Hirst y Banksy frente a la cultura del consumo? ¿Qué estrategias adopta cada uno de ellos para distanciarse del ciclo del consumismo? ¿Cómo representan el capitalismo en su obra? Grosso modo: Hirst exagera la radical secularización de nuestra sociedad y Banksy, acercándose a la caricatura, critica decisiones de tipo político mediante la exhibición de las contradicciones inherentes a ellas.
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After centuries of symbolic and political oppression, Galicia has been recognized by the Spanish constitution as a historic nationality. However, despite a certain degree of political autonomy, Galician identity is threatened by increasing homogenization in the economic, social, cultural and linguistic fields. In the early 1990s the aesthetic movement Bravú constructed an aesthetic community, sustained by an ideological project, and with the aim to, on the one hand, prevent Galician culture from becoming folklore stuck in a time warp and, on the other hand, to validate Galician identity. The Bravú artists refused the historically inherited outsider position and contributed to a reinvention of Galician identity and of a political ideal within a cosmopolitan, internationalist framework and by reversing social stigmas through their works and performances.
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The concept of ‘resistance' has turned into a critical tool in different areas of political, philosophical and sociological thought. At the same time, the notion seems to be as productive as it is diffuse. ‘Resistance' is used in very specific contexts in scientific or technical disciplines, and with extreme flexibility in social and cultural studies. In the latter two areas, the concept is often used without prior reflection on its characteristics and limitations. In What is Philosophy?, Deleuze provides a possible framework for conceiving cultural and political practices of resistance as positions of force, when he defines contraction as ‘a contemplation that preserves the preceding in the following'. The purpose of this article is to understand political ecologism in its activist and poetical dimensions, in light of a Deleuzian interpretation of resistance.
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O artigo que aqui se inicia parte de uma reflexão mais genérica sobre a imagem e a visualidade na cidade, para se centrar num exemplo que considero particularmente interessante para o estudo das dinâmicas contemporâneas de apropriação do espaço urbano que recorrem a dispositivos de natureza visual. A cidade é, neste contexto, tomada como artefacto cultural, uma fabricação histórica participada por agentes com poderes e desejos desiguais. Nesta arena conflitual habitam pessoas e comunidades com condições, vontades, práticas e representações, dissemelhantes. A cidade espelha esta multiplicidade ontológica com propensão a revelar-se na matéria visível do quotidiano. À tona emergem sinais, social e culturalmente significativos, que contribuem para a fundação de um ecossistema simbólico e comunicativo particular. Podemos, eventualmente, encarar a existência de uma cultura visual urbana (Wells, 2007) dada a especificidade de agentes, gramáticas e mecanismos de comunicação que conseguimos antever neste território.
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O obxectivo deste traballo é vincular a representación de Santiago de Compostela cos procesos de construción da identidade galega contemporánea, privilexiando as diferentes figuracións da cidade no ámbito da poesía. Además de analizar o papel da cidade en distintos poemarios, antoloxías, libros coletivos e coleccións, o artigo detense nas implicacións socioliterarias d inclusións dos textos e fragmentos poéticos en soportes como a tarxeta postal, os catálogos ou as guías de viaxe. En suma, este percorrido pola historia da literatura galega da segunda metade do século XX á luz das figuracións urbanas pretende poñer de relevo a importancia de Santiago como escenario e motor de modelos identitarios diferenciais, cando no abertamente contrapostos.
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Este artigo forma parte dun traballo de investigación máis amplo que intenta afondar na historia do Grupo de Comunicación Poética Rompente facendo unha crónica do grupo, así como unha recompilación de todos os textos que Rompente publicou ou que ficaron inéditos ou esquecidos pola crítica. Aquí faise unha aproximación a unha das actividades de Rompente: a performance. Destácase esta modalidade artística, tanto pola relevancia que tivo no momento como tamén pola repercusión que ía ter este xeito de interpretar a arte de modo interdisciplinario (poesía, música e pintura) na creación artística galega de finais do século XX. Téntase facer do mesmo xeito unha pequena reflexión sobre o concepto performance. In this article I will discuss one of the activities of the Grupo de Comunicación Poética Rompente: performance. This artistic form is emphasised for the relevance it had at a given period and for the repercussions that this form of interpreting art by interdisciplinary means (poetry, music, and painting) had on Galician artistic creation at the end of the twentieth century. In the same manner, I will try to offer some new considerations on the concept of performance.
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En 1976 a poesía galega estaba a vivir un período de potentes cambios no que a renovación poética, ideolóxica e política camiñaban da man. A poesía estaba a decidir cál tiña que ser a súa relación coa realidade e cáles ían ser os camiños estéticos e formais a seguir, en pleno auxe da poesía epigonal socialrealista. Este mesmo ano xorde Rompente, o primeiro intento colectivo de renovar a poesía desde a convicción da vangarda permante. A súa proposta artellábase atendendo a catro principios elementais: comunicación, innovación, multidisciplinariedade e compromiso coa realidade. Fronte á poesía máis transcendente que logo ha callar nos anos oitenta, o grupo de Vigo aposta decididamente polo compromiso inmediato para servir como revulsivo na transformación da sociedade galega e por iso non lle ten medo ningún a transgredir calquera tipo de fronteira (formato, xénero, rexistro, temas, medio de expresión...). Neste artigo tentaremos explicar desde unha perspectiva historicista en qué consistiu Rompente.
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Street Poetry (A first experiment with augmened reality). View along the walls of Macerata. A for Augmented, R for Reality. Adam Accademia, poesia di strada in Realtà Aumentata, Macerata http://www.mobypicture.com/user/adamaccademia/map Adam Accademia, poesia di strada in Realtà Aumentata, L’Aquila http://www.mobypicture.com/user/poesiadistrada/map “Internet e la Realtà Aumentata” Il Corriere Adriatico, 16/09/2011 http://www.accademiadelleartimacerata.it/site/2011/09/sessanta-quadri-affissi-sulle-mura-ma-si-vedono-solo-con-il-cellulare-il-resto-del-carlino-16-09-11/ (25/10/2013)
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