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  • Der trostloseste Vergnügungspark der Welt – und gleichzeitig der außergewöhnlichste: Mit Dismaland parodiert Banksy die spektakel- und kirmeshafte Unterhaltungsindustrie. Zusammen mit dem Autor Lars Pedersen und der Bloggerin Butterfly hat ARTE Creative den Rundgang gemacht. Nach einer ereignisreichen Tour gibt ein mysteriöser Insider den beiden schließlich seine persönliche Sicht der Dinge im Interview. Dismaland ist ein Wortspiel, eine Metapher aus der Feder von Banksy. Ein finsterer Vergnügungspark, das genaue Gegenteil zum übertrieben fröhlichen "Disneyland". Mit "Dismaland" hat der britische Künstler Banksy eine Parodie auf die Unterhaltungsindustrie kreiert. Zum ersten Mal präsentierte und kuratierte der englische Street-Art-Künstler mit dem Projekt vom 22. August bis 27. September 2015 eine skurrile Mischung aus Kunstausstellung und Vergnügungspark, gelegen an der westenglischen Küste im Strandort Weston-super-Mare – eine englische Kleinstadt mit wenig Charme, die ihre besten Tage längst hinter sich hat. Nur noch wenige Touristen verirren sich nach Weston, dort wo einst der Vergügungspark stand, den auch Banksy als Kind regelmäßig besucht haben soll. Wir gehen zuerst an den Strand in der Nähe des Dismaland-Eingangs, um uns den vor 15 Jahren stillgelegten Vergnügungspark aus der Ferne anzuschauen. Man kann nur erahnen, was sich hinter den dicken Mauern verbirgt, wir sehen Teile eines heruntergekommenen Märchenschlosses, ein wackeliges Riesenrad, und wir hören Hawaiigitarren-Musik aus dem Park, die ab und zu von einer Kinderstimme unterbrochen wird. Wir sind gespannt und haben uns absichtlich im Vorfeld wenig informiert über das Projekt. Wir wissen nur: Dismaland ist ein Ort, der mit den klassischen Belustigungen eines Funparks spielen und diese nutzen will, um politisches Unbehagen zu äußern, ganz im Stil von Banksy, der fast ausschließlich das bereits Offensichtliche anprangert. Die Leute absichtlich nicht zufriedenzustellen gehört ebenso zum Konzept wie das Ziel, die Leute mit schlechten Erfahrungen wieder nach Hause zu entlassen. Man soll sich beschissen fühlen in Dismaland. Unsere Reportage moderiert Lars aus Kopenhagen. Er selbst ist Journalist, Buchautor (“Will I go to hell for this?“), Kurator, Blogger und seit Jahrzehnten international als Graffitikünstler aktiv. Lars steht dem Projekt eher skeptisch gegenüber, will aber mit uns und Butterfly, einer Street-Art-Bloggerin aus London, herausfinden, worum es bei Dismaland geht und wie Besucher auf die weitestgehend installativen Arbeiten reagieren. Die lustlosen und vertrauensunwürdigen Angestellten schreien herum, man solle sich doch zügig Richtung Park bewegen, dann die übereifrigen Sicherheitschecks.Die schräge Philosophie des Projekts ist für uns das erste Mal spürbar. Achja, das Ganze kostet natürlich Eintritt: 4 Pfund. Worum geht es in Dismaland? Es handelt sich, so Butterfly, nicht um eine Street- Art-Show, sondern eine Ausstellung mit fast 60 unterschiedlichen Künstlern aus aller Welt, präsentiert in einem noch nie dagewesenen Rahmen. Wir werden im Laufe des Tages Antworten auf unsere Fragen bekommen, und zwar vom Kurator selbst ... Aber zuerst machen wir uns ein Bild und tauchen ein in Dismaland. Angekommen im Inneren des Parks, steht das Personal und begrüßt uns mit einem missgelaunten "Welcome to Dismaland". Im Eingangsbereich: ein Brunnenszenario mit Polizei, Einsatzwagen und Rutsche, das Riesenrad, ein Pocket Loan Shop für Kids, einige Murals, das Märchenschloss, überall Warteschlagen, very british eben. An jeder Ecke gibt es interaktive Spiele, wie man sie auch vom Rummel um die Ecke kennt. Der einzige, aber entscheidende Unterschied: Hier gibt es nichts zu gewinnen.Das gehört in Dismaland zum Konzept gehört; und sogar auf gut verteilten Schildern wird ein striktes Gewinnverbot angeordnet. Butterfly und Lars starten ihre Tour mit einer Runde auf dem Riesenrad, von dem aus sie einen guten Überblick über den Park bekommen. Sie sehen eine interaktive Installation, die einem funkgesteuerten Modell-Bootsrennen ähnelt, nur mit Flüchtlingen an Bord, die, wenn man mit den Booten kollidiert, von Bord gehen und im Wasser herumtreiben. Die Besucher können die Spielzeugboote perfiderweise steuern – wie der Westen die Asylpolitik. Und schon haben wir uns zum ersten Mal beim Interpretieren erwischt, es sollte noch häufiger vorkommen heute. Aber Summa Summarum war das wohl die skurrilste Art und Weise auf etwas hinzuweisen, was längst die Medien bestimmt. Fast schon schäbig. Danach wollen wir in die zum Park gehörende Ausstellung, was uns aber verboten wird. Sicherlich Teil der Idee, aber für uns ein Problem. Denn wir wollten den Park komplett und ohne Einschränkungen mit der Kamera begehen. Nach vielen Diskussionen und einigen Anrufen gibt es nun aber doch einige bewegte Bilder, wie beispielsweise die Installation des wohl derzeit renommiertesten englischen Künstlers, Damien Hirst, oder Jimmy Cautys Modell eines Dorfs nach einem Aufstand, mit Miniaturpolizisten, die mitten im Meer auf einem Einsatzwagen festsitzen. Butterfly und Lars verbringen einige Zeit vor dem heruntergekommenen Märchenschloss und fragen sich, welche Rolle die verwirrende Arielle-Skulptur wohl spielt – ein Frage, die erst im Banksy-Interview über Dismaland aufgeklärt werden kann. Um ins Schloss hineinzukommen, muss man dann auch wieder sehr lange anstehen, ohne zu wissen, was im Inneren eigentlich passiert ... Im Schloss befindet sich ein Greenscreen, vor dem sich die Besucher fotografieren lassen können und in einen Raum gebracht werden, den nur das Blitzlichtgewitter der Paparazzi aufhellt. Das Motiv: eine Prinzessinnenkutsche und Paparazzi, aus der Kutsche hängt Cinderella, das blonde Haar berührt fast den Boden, mit zwei Cartoon-Vögeln, die ihr das Kleid richten. Anspielen will Banksy mit dieser Installation auf den Tod von Lady Diana. Und hier, was ein mysteriöser Unbekannter, vielleicht sogar Er selbst (?), im Interview über das Konzept für Dismaland zu sagen hat: Walt Disney, die Flüchtlingsproblematik, der Pferdefleisch-Skandal, die Brutalität der Polizei, Werbung, die seit jeher mit Kindergesichtern arbeitet, schlechtes Fernsehen, Umweltprobleme: Banksy arbeitet alles ab, was es in der heutigen Welt anzuprangern gilt. Neu ist das zwar nicht, aber einfach, und greifbar. Das Ergebnis: Zustimmende Besucher, jeder fühlt sich mitgenommen und gleichzeitig unterhalten. Und diese Mischung macht den Park zu einem genialen Gesamtkunstwerk. Neben einer hervorragend kuratierten Gruppenausstellung ist Dismaland vor allem ein zeitgemäßes Monument für Banksys Ansichten und scharfzüngige Gesellschaftskritik, mit einer großen Portion Antikapitalismus und Nonkonformismus. Wer sich von Banksys Art und Weise, mit dem Finger auf etwas zu zeigen, begeistern lässt, wird es bereuen nicht in Dismaland gewesen zu sein. Wir schliessen den Besuch in Dismaland langsam ab, noch schnell eine Dismalafel auf die Hand, dann verlassen wir den Park durch den Souvenirshop und gehen unsere lange Liste an Fragen durch, die wir nach diesem Tag haben. Die werden am nächsten Tag im nahegelegenen Bristol beantwortet ... *** Nous vous embarquons pour une visite à Dismaland, un parc d'attractions qui n'a pas été créé pour vous divertir. Il s'agit du dernier grand projet de l'artiste britannique Banksy, qui pour la première fois glisse dans le rôle de commissaire d'exposition. L'équipe de Ilovegraffiti.de a déambulé dans le parc avec le journaliste et spécialiste de street art Lars Pedersen et à la bloggeuse londonienne Butterfly. A l'issue de la visite, Banksy leur a accordé une petite interview pour lever le voile sur certains points. Dismaland est un parc d'attraction sombre, l'exact opposé du trop joyeux Disneyland. C'est une parodie de l'industrie du divertissement, créée par l'artiste britannique Banksy. C'est la première fois que Banksy glisse dans la peau d'un commissaire d'exposition. Le parc a ouvert ses portes fin août 2015 et les a fermées 36 jours plus tard à la fin septembre. Il propose un étrange mélange d'art contemporain et d'attractions bizarres et se trouve dans la ville balnéaire de Weston-super-Mare. Une petite ville côtière dénuée de charme, qu'hantent quelques touristes égarés. Son heure de gloire, Weston-super-Mare l'a connue grâce à son parc d'attraction, fermé depuis une quinzaine d'années, où Banksy avait l'habitude de se rendre petit (paraît-il). Nous nous rendons d'abord sur la plage pour voir le parc de loin. On peut tout juste deviner ce qui attend le visiteur à l'intérieur : un château au bord de l'effondrement, une grande roue dangereusement chancelante, le tout rythmé par une musique hawaïenne interrompue régulièrement pas des cris d'enfants. Nous sommes curieux et avons délibérément évité de trop nous renseigner en amont. Nous savons juste que c'est un détournement des parcs d'attractions standards qui sert la critique sociétale et politique dans la droite lignée des oeuvres de Banksy. Le public doit se sentir mal aussi bien dans le parc qu'en en sortant. Rudoyer le visiteur fait partie intégrante du concept de Dismaland. Nous avons visité le parc à thème de Banksy en compagnie de Lars Pedersen. Lars est journaliste, auteur, commissaire, blogueur et actif dans le milieu du graffiti depuis plusieurs dizaines d'années. L'expérience le tente car il est plutôt sceptique vis à vis du projet Dismaland. La bloggeuse londonienne Butterfly se propose de nous servir de guide. Nous nous donnons rendez-vous devant l'entrée, au bout d'une des deux interminables files d'attentes. Certains patientent déjà depuis l'aube et ont terminé leur nuit sur la plage en attendant l'ouverture des portes. Des employés antipathiques aboient l'ordre d'avancer, suit un passage un peu musclé dans le sas de la sécurité. L'expérience commence, l'esprit Banksy est déjà bien là. L'entrée est bien sûr payante : on vous déleste de quatre livres. A peine entré, Lars interroge Butterfly : est-ce une manifestation de street art? Les choses sont vite mises au clair : il s'agit d'art contemporain. Une soixantaine d'artistes venus du monde entier exposent ici. Une poignée d'entre eux viennent du street art. Nous aurons plus tard l'occasion de poser directement nos questions à Banksy en attendant nous les notons consciencieusement et nous lançons dans l'expérience "Dismaland". Arrivés dans le parc nous sommes salués par un peu engageant "Welcome to Dismaland" - dans notre champs de vision : des voitures de police, un toboggan, une grande rue, des stands pour les enfants, quelques dessins, un château de contes de fée et des queues devant chaque attraction. Un vrai parfum de Grande Bretagne. On trouve des stands de jeux dans tous les coins, comme dans chaque fête foraine. Et comme dans chaque fête foraine, il n'y a pas grand-chose à gagner. A Dismaland, ça fait même partie du concept ": il est interdit de gagner". Une enclume qu'il faut faire tomber de son socle avec... des balles de ping pong est là pour en témoigner. Nous commençons par un tour dans la grande roue, d'en haut cela devient plus facile de tracer l'itinéraire. Puis nous allons voir le stand des bateaux téléguidés, il ne s'agit pas de vedettes hyper puissantes mais d'embarcations de fortune transportant des figurines représentant des réfugiés. Quand les embarcations se touchent les figurines tombent à l'eau puis flottent. "Dans le bassin de Dismaland, les bateaux que vous téléguidez fonctionnent aléatoirement. Vous n'avez donc aucun contrôle pour décider si vous serez demandeur d'asile ou superpuissance occidentale. Ma génération a été la première à être confrontée aux mass médias qui nous inondent en temps réel avec les problèmes du monde... Nous nous en accommodons quasiment tous en faisant semblant de nous offusquer pour faire taire notre culpabilité." Nous expliquera Banksy plus tard. Nous nous dirigeons ensuite vers le manège pour enfants où un mannequin habillé en boucher, assis sur des caisses de lasagnes au cheval se mélange aux voitures et petits chevaux en bois. Et nous y revoilà encore un thème d'actualité qui prend la forme d'une attraction. Mais n'est-ce pas trop facile, monsieur Banksy ? "Je ne suis pas d'accord avec l'idée qu'une oeuvre n'est pas bonne parce que trop facile d'accès, trop facile à comprendre... L'art peut être criard, grossier et évident. Il y a trop de sujets importants aujourd'hui pour que je me mette à l'abstrait." Nous décidons d'aller visiter l'exposition, l'endroit où se trouve la pièce The History of Pain d'un des artistes les plus renommés de Grande –Bretagne, le Andy Warhol britannique : Damien Hirst. Mais pourquoi Damien Hirst… "Je ne voulais pas de Damien Hirst dans cette expo... Mais quand on fait une expo en bord de mer et qu'on connaît sa sculpture d'un ballon qui vole au-dessus d'un tapis de couteaux aiguisés, on est bien obligé de l'inclure. C'est une oeuvre si poétique et bluffante techniquement..." Walt Disney, les réfugiés, le scandale de la viande de cheval, la brutalité policière, les mauvais programmes télé, les problèmes environnementaux... Banksy aborde tous les thèmes qui ont fait l'actualité ses derniers temps. Il les rend accessibles, simples. Les visiteurs le ressentent, chacun se sent concerné tout en étant diverti et c'est exactement ça qui donne au parc toute sa raison d'être. Dismaland est une exposition collective particulièrement bien réussie. Une bonne portion d'anticapitalisme et de non conformisme teinte le tout. Ceux qui aiment quand Banksy met le doigt là où ça fait mal, regretteront probablement de ne pas être allés à Dismaland. Nous nous dirigeons vers la sortie. Quittons le parc en passant par la boutique de souvenirs et refaisons le point sur notre longue liste de questions que nous soumettrons plus tard à Banksy dans les environs de Bristol.

  • This article focuses on the possibilities of using the audio walk as a method for artistic research. First, the decisive characteristics of the format will be outlined, followed by a detailed description of an example case: my artistic research project that focuses on the subject of female migration. Several elements of the audio walk were used in a series of exercises with a group of recently migrated women, with the intention of investigating how the perception of the city is determined by their specific experience. This example case will be used as a means of pointing out several possibilities and opening up a space to think of the audio walk as a way of presenting a work but also as a way of generating knowledge as well.

  • ARTE Creative auf Spurensuche in Dismaland! Mit Dismaland hat Banksy den trostlosesten Vergnügungspark der Welt geschaffen. Eine dokumentarische Rückschau. http://creative.arte.tv/de/dismaland-... Mehr Infos unter: http://creative.arte.tv/de fb.com/creative.arte twitter.com/ARTEcreative

  • En 1990, Llorenç Barber explicaba nun programa de televisión, Sitio Distinto, como todos os seres humanos levamos un campanario na nosa memoria. O conxunto de badaladas que se produce no noso sistema neuronal e social fai que a vida teña sentido, que teña musicalidade. Porén, o conxunto de badaladas poden derivar nun ruído que deriva en confusión. Isto mesmo é extensible na hora de realizar exercicios memorísticos. Ás veces é o ruído o que non nos permite chegar a un produto que non figura no canon ou tamén nos imposibilita a manexar coa maior autonomía conceptos, ideas ou textos dende os postulados que os orixinan. Isto último é o que pretendemos acometer neste artigo. Escollemos facer memoria dun pasado moi próximo, pero á vez moi afastado por descoñecemento. Para tal finalidade, focalizamos un produto pluridisciplinario: o programa Sitio Distinto, dirixido por Antón Reixa e emitido pola Televisión de Galicia (TVG) en 1990. Con el, contemplamos atinxir dous obxectivos. O primeiro é o de describir e dar a coñecer un produto cultural que define un habitus (Bourdieu, 1992) que se desenvolveu na praxe artística do campo entre a Transición política do franquismo á democracia e o seu asentamento nos anos oitenta.

  • Més que no pas d’incidència, m’ha sortit de parlar de dissidència, ja que la incidència ha de respondre en primer lloc a una manera de ser, de fer i de situar-se en el món. I començaré, per citar una frase del nostre company de llibre, en Márcio-André, que ve en relació al que és per mi un artista. Sempre dic que un artista ho és perquè no sap fer una altra cosa (o no vol, o renega de fer-ho). I vet aquí el que Márcio-André respon pel que fa a això, en una entrevista que es fa a ell mateix, i la seva resposta, la subscric.

  • Los estudios sobre performance han proliferado de manera excepcional a lo largo de las últimas décadas alentados por el “giro corporal” de las ciencias sociales. A las investigaciones antropológicas y sociológicas se le suma la llamada de atención que desde la teoría del arte se desarrolla a razón de las correspondencias y antagonismos de la acción creativa en los espacios públicos. En esta estela discursiva se imbrican experiencias que se soportan a través de lo corporal, resignificándolo y operando como un nuevo modo de autorreconomiento individual y colectivo. Este artículo trata de proponer una mirada reflexiva hacia el espectro de éstos estudios a través de las experiencias que el artista Nel Amaro ha desarrollado a fin de visibilizar y señalizar cómo las prácticas estéticas intervienen en lo común, en los modos de hacer y habitar.

  • La obra de Miguel Hernández, vapuleada y amada en igual medida tanto en su época como con posterioridad a su muerte, circulo en la posguerra apenas o nada: publicada fragmentariamente y por editoriales foráneas, por ejemplo Losada, de origen argentino, y sesgada por la censura, como la propia vida del autor, la misma no contaba con dimensiones precisas, ni mucho menos constituía una producción ordenada y fijada por la crítica especializada. No obstante, el tardío franquismo no pudo impedir el regreso lento pero sostenido del interés por el poeta y su apremiante reivindicación. El espesor intimista y combativo de sus poemas encontraron un paradigma transparente, por citar el caso más representativo, en el álbum que Joan Manuel Serrat dedica al oriolano en 1972.

  • Esta tese de doutoramento pretende nun primeiro momento afondar na historia e análise do grupo poético Rompente, así como no seu contexto social e cultural. A partir deste marco examínase o concepto vangarda e como se desenvolveu no espazo temporal da Transición á democracia e autonomía de Galiza. Desta forma, a dixitalización e establecemento da obra de Rompente en soporte dixital facilitará o posterior estudo e dotará a comunidade investigadora dunha serie de documentos que, en moitos casos, ficaron inéditos ou descatalogados, polo cal o seu acceso era difícil de encamiñar. Estes pretenden focalizar o discurso de vangarda na Transición e na construcción do campo literario galego nesta altura. Así, o marco cronolóxico que abrangue a investigación é o que corresponde ao período de 1975 (nacemento da formación) até 1983 (disolución do grupo). A partir das novas interpertacións verbo da Transición revísase o campo literario galego, especialmente no que atinxe ao xénero lírico, mais dende un prisma socioliterario. Paralelamente, o marco teórico empregado encádrase nas dinámicas sociolóxicas de P. Bourdieu, E. Sanguineti e X. González-Millán. Este modelo de traballo permítenos entender mellor o desenvolvemento do campo, o rol da vangarda como repertorio a camino entre ideoloxía, política e praxe literaria, e tamén para desglosar a historia do grupo Rompente da forma máis exhaustiva posible. A revisión de conceptos chave como literatura nacional, vangarda, posmodernidade ou vangarda posmoderna, historiografía ou desconstrucción forman parte da escrita da tese. Non se busca nesta investigación unha reflexión dende a teoría da literatura destes conceptos. Forman parte do modelo teórico e explícanse en documento anexo, así é como se aportan apuntamentos verbo das dinámicas destes termos e como foron entendidos e practicados neste momento da historia do campo. O grupo Rompente amosou no seu devalar tres tipos de escrita: a) ensaio, b) creación poética e c) performance e produción radiofónica. Desta forma, desenvolveranse dous tipos de análise paralelos. Por una banda imos atender a produción teórica (sempre en cotexo coa teorías contemporáneas e practicadas en campos paralelos), para nun seguinte capítulo entender mellor a praxe literaria emanada do grupo. Atendendo a este último espazo de análise imos destacar tres tipos de texto. En primeiro lugar teriamos o texto poético estrictu senso, no que se analizan os documentos publicados (Crebar as liras, Follas de Resistencia Poética, Silabario da turbina, Triloxía dos Tres Tristes Tigres e A dama que fala), o manifestó Fóra as vosas sucias mans de Manoel Antonio! e tamén aquelas colaboracións illadas en revistas da época. A performance sería a segunda liña de traballo do grupo, da cal daremos conta a partir das análises practicadas por axentes críticos como A. Kaprow ou R.-L Goldberg, pretendendo demostrar como na Transición se deron experiencias vanguardistas que empatan coas dinámicas máis innovadoras na esfera internacional. En último lugar focalizaremos a experiencia radiofónica con Radio Esquimal e aqueles textos inéditos que rescatamos para dixitalizar e dar a coñecer. Estes tamén os imos pór en diálogo con outras experiencias paralelas noutros campos como o traballo desenvolvido por S. Beckett. A nivel xeral, desenvolveranse diferentes interpretacións do fenómeno literario de vangarda e do concepto de ideoloxía. Considero que as teorías da socioloxía da literatura e as dos Cultural Studies poden amosar un rendemento óptimo, xa que se intenciona describir como o grupo Rompente desconstrúe socio-literariamente e ideoloxicamente a vangarda mundial para o campo literario galego.

  • Wie gehen Damien Hirst und Banksy mit Konsumkultur um? Welche Strategien wählen die Künstler, um aus dem Konsumkreis zu entfl iehen? Auf welche Weise tauchen diese Phänomene in beider Kunst auf? Diesen Aufsatz zusammenfassend überspitzt Hirst die radikale Säkularisierung unserer Gesellscha.. ; Banksy politisiert ähnlich der Karikatur durch sein Aufdecken von inhärenten Widersprüchen. What is Damien Hirst's and Banksy's attitude towards consumer culture? What strategies choose the artists to get out of the consumption cycle? In what way do these phenomena of capitalism appear in their art? Generally speaking, Hirst exaggerates the radical secularization of our society; Banksy is politicizing similar to the cartoon by uncovering society's inherent contradictions ¿Cuál es el posicionamiento de Damien Hirst y Banksy frente a la cultura del consumo? ¿Qué estrategias adopta cada uno de ellos para distanciarse del ciclo del consumismo? ¿Cómo representan el capitalismo en su obra? Grosso modo: Hirst exagera la radical secularización de nuestra sociedad y Banksy, acercándose a la caricatura, critica decisiones de tipo político mediante la exhibición de las contradicciones inherentes a ellas.

  • Ao acentuar a visualidade e o visionarismo das imagens verbais, ou a sua tensão e rapidez, a poesia de tradição moderna apresenta-se muitas vezes como uma espécie de cinema, uma arte na qual o fluxo das imagens desempenha um papel determinante. «O cinema extrai da pintura a acção latente de deslocação, de percurso. Tome-se um poema: não há diferença», escreveu Herberto Helder. Como pensar esta similaridade, esta convergência? Em que consiste o cinematismo da poesia? Os autores estudados neste livro encaminham-nos para algumas respostas. […] Quando são tidos em conta os diálogos da poesia com o cinema, a presença temática do universo cinematográfico é normalmente destacada, pelo que ganham especial relevância os poemas dedicados a filmes, realizadores e actores, ou os poemas que funcionam por processos ecfrásticos e por transposição narrativa. […] Há um outro tipo de relação entre a poesia e o cinema que diz respeito às cumplicidades entre duas artes que partilham uma extensa e multímoda reflexão sobre os processos de fazer imagem. Herberto Helder, Carlos de Oliveira, Luiza Neto Jorge, Al Berto, Luís Miguel Nava, Fernando Guerreiro ou Manuel Gusmão desenvolvem formas de intermedialidade situáveis nesse plano, que este livro procura apreender.

  • After centuries of symbolic and political oppression, Galicia has been recognized by the Spanish constitution as a historic nationality. However, despite a certain degree of political autonomy, Galician identity is threatened by increasing homogenization in the economic, social, cultural and linguistic fields. In the early 1990s the aesthetic movement Bravú constructed an aesthetic community, sustained by an ideological project, and with the aim to, on the one hand, prevent Galician culture from becoming folklore stuck in a time warp and, on the other hand, to validate Galician identity. The Bravú artists refused the historically inherited outsider position and contributed to a reinvention of Galician identity and of a political ideal within a cosmopolitan, internationalist framework and by reversing social stigmas through their works and performances.

  • The concept of ‘resistance' has turned into a critical tool in different areas of political, philosophical and sociological thought. At the same time, the notion seems to be as productive as it is diffuse. ‘Resistance' is used in very specific contexts in scientific or technical disciplines, and with extreme flexibility in social and cultural studies. In the latter two areas, the concept is often used without prior reflection on its characteristics and limitations. In What is Philosophy?, Deleuze provides a possible framework for conceiving cultural and political practices of resistance as positions of force, when he defines contraction as ‘a contemplation that preserves the preceding in the following'. The purpose of this article is to understand political ecologism in its activist and poetical dimensions, in light of a Deleuzian interpretation of resistance.

  • O artigo que aqui se inicia parte de uma reflexão mais genérica sobre a imagem e a visualidade na cidade, para se centrar num exemplo que considero particularmente interessante para o estudo das dinâmicas contemporâneas de apropriação do espaço urbano que recorrem a dispositivos de natureza visual. A cidade é, neste contexto, tomada como artefacto cultural, uma fabricação histórica participada por agentes com poderes e desejos desiguais. Nesta arena conflitual habitam pessoas e comunidades com condições, vontades, práticas e representações, dissemelhantes. A cidade espelha esta multiplicidade ontológica com propensão a revelar-se na matéria visível do quotidiano. À tona emergem sinais, social e culturalmente significativos, que contribuem para a fundação de um ecossistema simbólico e comunicativo particular. Podemos, eventualmente, encarar a existência de uma cultura visual urbana (Wells, 2007) dada a especificidade de agentes, gramáticas e mecanismos de comunicação que conseguimos antever neste território.

  • Resumen En este artículo se reflexiona sobre la función que tiene la poesía de la memoria de la Guerra Civil española en los espacios públicos, setenta años después del inicio de la guerra. A partir de dos poemas, "El campo de batalla" de Ángel González y "El pasado" de Luis García Montero, se lleva a cabo un análisis de los mecanismos de rememoración colectiva. Así, se presentan ambos poemas como homenaje a la lírica que se escribió y publicó durante la República y la Guerra, y como lugar de encuentro de la memoria de los vencidos. Palabras clave: Ángel González; Luis García Montero; Guerra Civil; Rivas Vaciamadrid. This article studies the function of the poetry of memory of the Spanish Civil War in public spheres, seventy years after the war. Focusing in two poems, "El campo de batalla" by Angel González and "El pasado" by Luis García Montero, an analysis of the mechanisms of collective remembrance is carried out. Thus, the two poems are presented as a homage to the lyric written and published during the Republic and the War, and also as a meeting point for the memory of the defeated. Keywords: Ángel González; Luis García Montero; Civil War; Rivas Vaciamadrid.

  • Este artigo forma parte dun traballo de investigación máis amplo que intenta afondar na historia do Grupo de Comunicación Poética Rompente facendo unha crónica do grupo, así como unha recompilación de todos os textos que Rompente publicou ou que ficaron inéditos ou esquecidos pola crítica. Aquí faise unha aproximación a unha das actividades de Rompente: a performance. Destácase esta modalidade artística, tanto pola relevancia que tivo no momento como tamén pola repercusión que ía ter este xeito de interpretar a arte de modo interdisciplinario (poesía, música e pintura) na creación artística galega de finais do século XX. Téntase facer do mesmo xeito unha pequena reflexión sobre o concepto performance. In this article I will discuss one of the activities of the Grupo de Comunicación Poética Rompente: performance. This artistic form is emphasised for the relevance it had at a given period and for the repercussions that this form of interpreting art by interdisciplinary means (poetry, music, and painting) had on Galician artistic creation at the end of the twentieth century. In the same manner, I will try to offer some new considerations on the concept of performance.

  • Cuando en el año 1983 Joaquín Sabina cerraba su respuesta a la pregunta de Víctor Claudín (“¿qué es la canción popular?”) en Pueblo que canta con el lúdico desafío “¡Abajo la Canción Popular! ¡Vivan las canciones populares!” no hacía más que volver a decir, con un gesto irónicamente adolescente, como él acostumbra a hacerlo, que con Franco (y, luego, el comienzo de la transición hacia la democracia española) debían ya de haberse muerto también los fundamentos y los dogmas, de uno y de otro lado: los de las políticas autoritarias y los de la reductiva y mezquinamente denominada “canción de protesta” contra esas mismas políticas. Las minúsculas y el plural de su respuesta cifran prodigiosamente la condición en verdad constestataria de esta canción buscada por Sabina, Serrat, Amancio Prada, Carlos Cano, Adolfo Celdrán, María del Mar Bonet, Paco Ibáñez, Lluís Llauch, Labordeta, Vainica Doble, Rosa León y otros. Ella, que acuñó tras de sí, como una música encantatoria, tantas denominaciones, ha “protestado”, desde su nacimiento, contra los abusos de los regímenes autoritarios y contra todos sus vecinos e hijos ilegítimos (los medios que los cobijaban, la canción “folclórica”, la de “consumo”…) incluyendo a sus descendientes actuales (la globalización, las diversas formas de xenofobia y discriminación, el descuido del sistema ecológico). Pero también “protestó” (desde el comienzo pero mucho más fructíferamente después), más allá de sus temas, a través de su filiación a menudo paradójica con la literatura consagrada y con otros productos circulantes dentro de los medios.

  • El presente trabajo tiene como objeto descubrir las claves de una lectura: la que hace Paco Ibáñez de los textos de Luis de Góngora y Argote. Porque es, sin duda, una lectura, esto es, una "versión" particular, en fin, una "traducción", el álbum de Ibáñez editado en 1964, al calor del movimiento de la "nueva canción" hispana, que recoge, en su programa formal e ideológico, el primer impulso de la poesía “social” consagrada: el retorno a la “inmensa mayoría” de Blas de Otero, la apuesta por el coloquialismo y las hablas populares, el fin de la “videncia” y la “demiurgia” modernas. La primera pregunta que nos hacemos es ¿cómo pensar a Góngora en este contexto? ¿cómo conciliar las imágenes fantasmáticas de uno de los poetas más herméticos y esteticistas de la tradición española con esta impronta “engagée” de los 60? Ibañez, parece, se atreve a todo. Pero no tanto.

  • En 1976 a poesía galega estaba a vivir un período de potentes cambios no que a renovación poética, ideolóxica e política camiñaban da man. A poesía estaba a decidir cál tiña que ser a súa relación coa realidade e cáles ían ser os camiños estéticos e formais a seguir, en pleno auxe da poesía epigonal socialrealista. Este mesmo ano xorde Rompente, o primeiro intento colectivo de renovar a poesía desde a convicción da vangarda permante. A súa proposta artellábase atendendo a catro principios elementais: comunicación, innovación, multidisciplinariedade e compromiso coa realidade. Fronte á poesía máis transcendente que logo ha callar nos anos oitenta, o grupo de Vigo aposta decididamente polo compromiso inmediato para servir como revulsivo na transformación da sociedade galega e por iso non lle ten medo ningún a transgredir calquera tipo de fronteira (formato, xénero, rexistro, temas, medio de expresión...). Neste artigo tentaremos explicar desde unha perspectiva historicista en qué consistiu Rompente.

  • La canción «de autor» española emergente en los '60 como modelo poético alternativo exhibe, en su misma factura, los estados de hibridación que atraviesan la mayor parte de los discursos culturales de la actualidad. Como gesto semiótico plural, se constituye en el cruce de tres sistemas: la literatura, el espectáculo y los medios de comunicación. En su naturaleza multifronte polemizan los paradigmas de oralidad yescritura, la premodernidad y la modernidad, las categorías de «culto», «popular», «masivo». Su relación con la literatura consagrada es, a un tiempo, de sumisión y de rechzo: se recuesta en ella en tanto modelo expresivo yrepertorio a musicalizar, pero se aparta de sus circuitos tradicionales para volverla sonido, cuerpo, texto que salta del cenáculo a la calle, de la letra a la voz, del libro al disco. En este sentido, la puesta en música de poesía en lengua española constituye uno de los aspectos más interesantes del género, aspecto que lleva nuestra reflexión hacia problemas teóricos específicos en tomo a la «traducción», en este caso, entre sistemas de modelización cultural diferentes.

  • El propósito de estas líneas consiste en reflexionar en torno a la conflictividad de unas denominaciones (y de unas prácticas culturales) que en el filo del milenio han desplazado y confundido las fronteras que la modernidad pretendía mantener vigorosamente en pie: nos referimos a los sistemas de lo "culto", lo "popular" y lo "masivo". La permeabilidad de estas divisiones, que afecta no sólo a los objetos culturales de la posmodernidad —como bien lo ha demostrado Roger Chartier en sus estudios sobre la Biblioteca Azul—1 obliga hoy a la necesidad tanto teórica como empírica de revisar la naturaleza las relaciones "culto"/"popular"-"masivo" en términos de enfrentamiento, y de mirar de otro modo los campos simbólicos donde operan las tres categorías mencionadas.2 Nosotros pretendemos hacerlo en un discurso específico, el de la canción española del 60 (similar a la emergida por los mismos años en Hispanoamérica), a partir de una lectura centrada en algunos "nombres" que, en torno a ésta, acuñaron sus productores, los medios, la opinión crítica en general: "de autor", "nueva juglaría" y "popular", entre otros. El análisis de los mismos pone en escena, creemos, las condiciones de existencia del objeto a que aluden, y revela, simultáneamente, las variables y cruces que, provenientes de campos culturales diversos, operan en la configuración de esta pecular práctica discursiva. En este sentido, los "nombres" ofrecen una puerta de entrada para pensar cuestiones que no alcanzarán a resolverse en estas páginas. Por ejemplo, la ruptura de las relaciones verticales de jerarquía entre lo "culto" y lo "popular" (y, del mismo modo, las existentes entre "escritura" y "oralidad"), específicamente en prácticas como la musicalización de la poesía consagrada por la institución literaria; la discusión en torno a los dominios de lo "popular", extendido más allá de lo "folclórico" (en la acepción conservadora del término), con la inclusión de géneros, digamos, "trasnacionales", como el rock. Al mismo tiempo, aquéllos nos permiten desmontar la dialéctica entre "apocalípticos" e "integrados"3 nacida con la irrupción de la comunicación masiva, y releer ciertos dogmas, que, desde el ámbito de la cultura académica o "superior", condenan indiscriminadamente las producciones mediáticas.

Última atualização da base de dados: 29/04/26, 23:00 (UTC)

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